31.05.11

Erste Schwangerschaft am UKL nach Re-Vitrifikation einer Blastozyste

Die Kryokonservierung von Gameten, 2PN Eizellen und Embryonen ist für die Effizienz eines ART Programmes von immer größerer Bedeutung, wie ein jüngster Fall zeigt: Bei einer 40-jährigen Patientin musste notfallmäßig eine Blastozyste eingefroren werden. Diese Blastozyste enstand aus einer befruchteten Eizelle, die auch bereits gefriergelagert worden war. Die hoch effizienten Methode der Vitrifikation machte es möglich: Sowohl Eizelle, als auch  Blastozyste wurden durch Einfrierung und Auftau nicht geschädigt. Die Patientin ist im ersten Trimester schwanger, und die Schwangerschaft verläuft bisher ohne Komplikationen.